ASV Steinbrunn: Ein Blick in die Zukunft. Der ASV Steinbrunn plant bereits für nächste Saison. In den kommenden Wochen sollen erste Gespräche geführt werden.

Von Lukas Leier. Erstellt am 31. März 2021 (00:28)
Duki Karanezi fand bereits in der Winterübertrittszeit den Weg zum ASV Steinbrunn.
Ivansich, Ivansich

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Im Fall der 1. Klasse Nord positioniert sich der ASV Steinbrunn als der „früheste Vogel“ und beginnt bereits jetzt mit der Planung der Saison 2021/22. Wie die meisten Funktionäre rechnet auch der Steinbrunner Obmann Harald Marczinyas nicht wirklich mehr mit einer Fortsetzung der aktuellen Meisterschaft:

„Also die Rückrunde werden wir sicher nicht mehr spielen. Ich hoffe, wir können wenigstens die restlichen Spiele der Herbstmeisterschaft noch absolvieren, aber wenn auch nur mit Zuschauern. Ohne Zuschauer wäre es kaum machbar. Wir wären jedenfalls bereit für alles, alle brennen schon drauf, dass es irgendwann wieder losgeht.“ Erfreulich war für Marczinyas die Möglichkeit wieder Nachwuchstrainings durchführen zu können, welche auch sofort genutzt wurde: „Die Jugendtrainer waren top vorbereitet und haben sich ein super Sicherheitskonzept überlegt nach den vorgegebenen Regularien. Das Training kommt auch bei den Eltern sehr gut an.“

Budgetgespräche mit den Funktionären

Auch abseits des Platzes wird in Steinbrunn bereits fleißig gearbeitet. Um in der kommenden Saison von Anfang an eine wichtige Rolle in der Liga zu spielen, soll in den nächsten Wochen die Planung für eine neue Saison gestartet werden. Doch was plant man eigentlich in so unsicheren Zeiten wie diesen?

„Zuallererst werden Dinge wie beispielsweise das Budget besprochen, es gab auch schon erste Sondierungsgespräche mit den Funktionären. Die Kaderplanung haben wir ja mehr oder weniger bereits in der Übertrittszeit abgeschlossen, wo wir mit den Transfers das Budget entlasten, aber dennoch sogar an Qualität wohl zunehmen konnten. Wir wollen auch in den nächsten Wochen mit den Spielern reden, sofern das möglich ist“, so der Steinbrunner Obmann über die kommenden Aufgaben der Vereinsführung.