Trainer-Aus von Gerhard Gmasz bei St. Georgen. Paukenschlag beim UFC St. Georgen: Gerhard Gmasz ist nicht mehr Trainer.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 05. Oktober 2019 (17:21)
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"Es stimmt, wir haben das Arbeitsverhältnis heute beendet", berichtete Gmasz im Gespräch mit der BVZ, ohne die Sache genauer kommentieren zu wollen. "Ich bin als Trainer gentleman genug, um darüber nicht in der Öffentlichkeit zu sprechen." 

Die St. Georgener zählten zum erweiterten Titelkreis in der 1. Klasse Nord, vor allem aufgrund der hochkarätigen Neuzugänge Horst Freiberger, Andreas Walzer und Stefan Reinhalter. Allerdings kam der Motor nicht richtig ins Laufen, zudem kassierte der UFC zu viele Tore und zählt sogar beim Wert der Gegentore zum Spitzenreiter der Liga. In der Offensive zeigte sich zudem, dass es ohne Freiberger eng wird. Der Sturmtank konnte nur in vier von acht Partien auflaufen. Platz zehn ist jedenfalls eine herbe Enttäuschung für den stolzen Klub.

Sportlicher Leiter Christian Breyer meinte zu dem Fall: "Für mich war die Tabelle ausschlaggebend: Acht Spiele, sieben Punkte sind zu wenig. Da muss mehr herausschauen, überhaupt mit dieser Mannschaft. Gmasz hat ein super Training gemacht, da gibt es gar nichts. Aber der Trainer ist nun einmal das schwächste Glied und wir wollen einen neuen Impuls setzen." Bereits am Sonntag könnte es einen Nachfolger geben, so Breyer.