Wechsel nach Rust: Petermann will es noch einmal wissen

Erstellt am 04. Juli 2022 | 02:28
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8401300_eis26fr_svm_petermann1_3sp_1_.jpg
Alexander Petermann schnürt nach seiner Karrierepause wieder die Packler – diesmal aber für den SCF Rust in der 1. Klasse Nord.
Foto: BVZ
Der nächste „Magredner“ läuft in der kommenden Saison in der Storchenstadt auf. Zusätzlich wird weiterhin auf die Jugend gesetzt.
Werbung

„Gute Freunde kann niemand trennen“ – nach diesem alten Lied könnte der nächste Transfer des SCF Rust verstanden werden.

Nachdem mit Jan Kummer, Raphael Kummer und Kapitän Thorsten Lang bereits drei Spieler vom SV St. Margarethen den Weg in die Storchenstadt antraten, kommt es auch zu einem Comeback eines ehemaligen Spielers des Burgenlandligisten: Alexander Petermann schnürt wieder die Fußballschuhe.

Er soll dabei seinen neuen Coach Özgür Nurlu auf dem Feld ersetzen, nachdem dieser fix auf die Trainerbank wechselt: „Özi (Anm.: Nurlu) hat viel mit ihm gesprochen. Wenn er wieder im Fußball drinnen ist, kann er ihn sicher ersetzen. Natürlich hat auch geholfen, dass wir ein paar Freunde von ihm aus St. Margarethen geholt haben. Fit ist er auf alle Fälle, er spielt viel Tennis und ist oft am Laufen“, so Obmann Thomas Balogh über den Transfer.

Auch wenn die Fitness passt, das Ballgefühl wird seine Zeit brauchen, ist die letzte Partie von Alexander Petermann doch schon eine Weile her: Am 1. März 2019 absolvierte er in der Burgenlandliga seinen letzten „90er“, damals gegen die Parndorfer 1b.

Legionärsduo auf Abwegen

Auch zwei Abgänge werden vermeldet. Das slowakische Duo Tomas Bohac und Patrik Brieska verlässt den Verein.

Während für Brieska noch keine Angebote eintrudelten, könnte Bohac wohl in die 2. Liga Nord gehen. „Wenn er fit ist, kann er jedem Verein helfen. Das Problem war, dass er vergangene Saison oft verletzt oder kränklich war“, rechtfertigte Balogh den Abgang.