Großhöflein hat die Top-Sechs als Ziel. Obwohl der Auftakt bei Großhöflein nicht nach Wunsch lief, ist man guter Dinge.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 11. September 2019 (02:31)
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Baris Hakken (rechts) ist jetzt Coach beim FC Großhöflein. Adam Billege zieht dagegen weiterhin die Fäden im Mittelfeld.

Letzte Saison konnten die Großhöfleiner nicht überzeugen. Am Ende stand ein zehnter Platz zu Buche – definitiv zu wenig für die eigenen Ansprüche. Trainerwechsel gab es auch: Auf Martin Meiböck folgte Christian Pinter, dann übernahm Obmann Dragan Kunkic interimistisch.

Zur neuen Saison leitet jetzt Baris Hakkan die sportlichen Geschicke – er soll eigentlich als Spielertrainer fungieren, laboriert aber an einem Kreuzbandriss und wird länger ausfallen. Der Start in die neue Spielzeit war aber auch nicht gerade prickelnd, denn man holte nur drei der möglichen 12 Punkte. Obmann Kunkic äußerte sich zwiegespalten über die bisherigen Runden: „Einerseits sind wir natürlich mit der Ausbeute an Punkten nicht zufrieden. Doch es ist ein Aufwärtstrend zu erkennen, den wollen wir beibehalten.“

Zudem lobt er auch die Arbeit des Neo-Trainers: „Er macht das richtig gut, die Spieler haben vollsten Respekt vor ihm. Baris bringt die Jungs sicher weiter.“ Trotz durchwachsenem Start gibt Kunkic die Marschroute für die Saison vor: „Wir wollen unter die Top-Sechs, da gehören wir auch hin.“ Vor allem das Mittelfeld soll Spiele gewinnen, hier ist man mit Billege, Ebinger und Trimmel gut aufgestellt.