Purbach: Der Aufstieg ist das Ziel

Erstellt am 02. Juli 2022 | 02:36
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8404554_eis26fr_hanbauer_3sp.jpg
Patrick Hanbauer kickte bereits erfolgreich für den SC Eisenstadt in der 2. Klasse Nord. Nach einem Gastspiel beim ASK Klingenbach wechselt er nun zum UFC Purbach.
Foto: Frank
Der UFC Purbach will nach einer regelrechten Transferoffensive im Sommer nun den Angriff auf einen der Aufstiegsplätze für die 1. Klasse Nord starten.
Werbung

Wie bereits in der vergangenen Ausgabe erwähnt, konnte man sich einen der gefährlichsten Stürmer der Liga angeln. Alexander Kampitsch wechselte vom Aufsteiger SC Eisenstadt zum UFC Purbach und soll das Aushängeschild in der Offensive werden, doch das war nur Beginn der Transferphase.

Mittlerweile gelang es dem Verein, einige weitere starke Kicker nach Purbach zu lotsen. Unter anderem wechseln Manuel Wimpassinger und Dominik Wimmer zurück zu ihrem Heimatverein. Beide spielten zuvor in Oggau – sie haben sich dazu entschieden, ein Teil des Aufstiegsprojekts zu werden und an ihre alte Wirkungsstätte zurückzukehren.

Mit Wimpassinger bekommen sie eine tolle Verstärkung für die Verteidigung und Wimmer soll im Mittelfeld für Furore sorgen.

„Wollen weit vorne mit dabei sein“

Das Ziel für die Saison 2022/23 ist klar gesetzt. Außerdem wechselten auch Patrick Hanbauer (Klingenbach) und Pierre Wang (Bad Sauerbrunn) zum UFC. Beide Kicker bringen viel Erfahrung und eine enorme Qualität mit. Auch im Tor ist man in der kommenden Spielzeit neu besetzt, denn man bediente sich beim Ligakonkurrenten UFC Stotzing und verpflichtete Marcel Tschank.

Neben den zuvor erwähnten Wimpassinger und Wimmer, konnte man mit Marcel Menschig (St. Georgen) einen weiteren Eigenbauspieler, der den Angriff verstärken soll, zurückholen. Den letzten Transfer markierte der variabel einsetzbare Patrick Cestak, der sowohl im Sturm als auch im Zentrum eine echte Waffe sein kann.

„Wir wollen definitiv ganz weit vorne mit dabei sein, aber einen Aufstieg kann man nicht erzwingen. Unser Ziel ist es auch, wieder vermehrt auf einheimische Spieler zu setzen. Die wenigen Legionäre in unseren Reihen sollen den Konkurrenzkampf nur noch weiter anheizen, um aus den Jungs so viel wie möglich rauskitzeln zu können“, erklärte Purbachs Sektionsleiter Sascha Schmidt den UFC-Plan.