Von Klingenbach zum MSV 2020: Sejmenovic wechselt in die 1. Klasse

Erstellt am 24. November 2022 | 02:43
Lesezeit: 2 Min
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Trainer Josef Kühbauer, Vereinsvorsitzender Manfred Strodl und der Sportliche Leiter Mario Reismüller (v.l.) begrüßen Mirza Sejmenovic (2.v.l.).
Foto: BVZ
Der Angreifer wechselt vom Burgenlandligisten Klingenbach zum Herbstmeister der 1. Klasse Mitte.
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Der Mattersburger Sportverein 2020 wurde in der Winterübertrittszeit tätig und holte Mirza Sejmenovic für die Offensive. Der 32-jährige Hirmer kickte im Nachwuchs des SV Mattersburg, war die vergangenen dreieinhalb Jahre beim ASK Klingenbach tätig. In der Saison 2021/22 erzielte er in der Burgenlandliga 16 Tore.

„Wir sind froh, dass wir Mirza Sejmenovic verpflichten konnten, er wird eine Bereicherung für unsere Offensive sein. Zudem passt er in unsere Vereinsphilosophie, unseren Weg mit Spielern mit Mattersburger Wurzeln zu gehen“, berichtet Vereinsvorsitzender Manfred Strodl.

Pinter heuerte in Neudorf an

Der MSV befindet sich nach der Herbstsaison am ersten Platz, erster Verfolger ist der ASK Kaisersdorf mit zwei Punkten Abstand, auf dem dritten Platz rangiert Kobersdorf, die sieben Punkte hinter Mattersburg liegen. „Mattersburg ist ein Verein, der professionell arbeitet und Ziele hat wie ich. Deswegen habe ich mich für den SVM entschieden“, so Sejmenovic.

Beim ASK Klingenbach wird indessen am Kader für die Rückrunde gebastelt. Neben Sejmenovic wird schon wie berichtet auch Christopher Pinter den Burgenlandligisten im Wintertransferfenster verlassen.

Der Offensivallrounder verlässt die Grenzgemeinde auch in Richtung 1. Klasse. Doch er bleibt im Norden. Pinter wechselt zum Tabellenfünften unter Trainer Dieter Firmkranz. Für den Wahl-Purbacher eine Ideallösung, da er aus beruflichen Gründen oft in Deutschland ist und nicht mehr so oft zum Training in Klingenbach kommen könnte.

Von 25. November bis 11. Dezember wird noch – sofern es die Witterung zulässt – am Platz in der Grenzgemeinde trainiert. Gut möglich, dass sich der eine oder andere Testpilot einfindet. „Wir müssen nichts tun, wir schauen ob sich etwas ergibt“, so Obmann Dominik Dihanich.