Gerdenich im Finale der Nachwuchsstaatsmeisterschaft. Der PSV Burgenland kämpfte mit drei Karateka um die Meistertitel.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 01. November 2017 (02:07)
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PSV-Team. Ipek Yilmaz, Sebastian Gerdenich und Tristan Öhler vom PSV Burgenland Sektion Karate kämpften bei der Staatsmeisterschaft.
BVZ, zVg

Insgesam 329 junge Sportler aus 49 Vereinen kamen für die Nachwuchsstaatsmeisterschaft nach Niederösterreich, um die begehrten Titel zu holen, darunter auch drei Sportler des PSV Burgenland.

Im U12-Kumite konnte Tristan Öhler trotz starker Kämpfe nicht über die Vorrunde hinauskommen, bei seinem ersten Antritt bei einer Staatsmeisterschaft konnte er trotzdem seine Klasse aufblitzen lassen.

Weiter schaffte es dagegen Sebastian Gerdenich, der im Kumite U18-Bewerb auf die Matte stieg. In der Gewichtsklasse über 76 Kilogramm konnte er sich gut in Szene setzen und souverän die Vorrunde bestehen. Bisher konnte der PSV-Karateka bereits zwei Bronzemedaillen auf sein Konto schreiben, diesmal konnte er sich, wie bei der Staatsmeisterschaft im Shokotan, bis ins Finale kämpfen. Dort musste er sich in einem denkbar spannenden Fight knapp gegen seinen Wiener Kontrahenten geschlagen geben.

Die weiblichen Karateka des PSV Burgenland waren durch Ipek Yilmaz im U21-Kumite vertreten. Im Gegensatz zum Vorjahr schaffte es die Burgenländerin nicht ins Finale, dank einer Bronzemedaille musste sie die Heimreise aber nicht mit leeren Händen antreten.