Bundesmeisterschaften: Ein 1:2 verhinderte Podest. Bei den U13-Nachwuchs-Events der Dachverbände belegten die Teams die Plätze vier (ASVÖ) und sechs (ASKÖ). Das Resümee fiel dabei unterschiedlich aus.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 14. Juli 2019 (06:14)

Bei der ASKÖ Burgenland-Auswahl zog man nach dem sechsten Platz beim Turnier in Rum (Tirol) eine positive Bilanz. Am ersten Tag ging die U13 noch zweimal als Verlierer vom Platz, zwei 1:0-Siege gegen Niederösterreich und die Steiermark ebneten dann den sechsten Platz. Landesreferent Ernst Wild und sein Betreuerteam mit Florian Gusek, Josef Hötschl und Paul Toth zeigten sich stolz und definierten bereits das neue, hohe Ziel: Im Jahr 2020 wird der Bundesmeistertitel angepeilt, da ist das Burgenland Gastgeber.

„Waren Opfer dieses blöden Modus“

Die Mannschaft des ASVÖ Burgenland war bei den ASVÖ-Bundesmeisterschaften in Wien aktiv – am Ende schaute Platz vier heraus. Trotzdem fiel das Fazit von Trainer Didi Heger durchwachsen aus, vorwiegend missfiel dem Coach dabei der Modus mit drei Deiergruppen. Am ersten Tag musste sich das Burgenland nämlich Oberösterreich mit 1:2 (Tor: Deniel Hanbauer) geschlagen geben. Ein 4:1 (Samuel Perschy, Johannes Polster 2, Niklas Grosinger) gegen Niederösterreich half nichts, weil die Oberösterreicher vorne blieben. Durch Platz zwei war nicht mehr als maximal Platz vier drin. Den holte sich das Team am zweiten Tag dann auch mit einem 2:0 (Julian Schöll, Johannes Polster) gegen Vorarlberg und einem 2:1 (Schöll, Polster) gegen Wien. Heger: „Unser Team hat sich sehr gut präsentiert. Leider sind wir aufgrund der unnötigen Niederlage gegen Oberösterreich nicht in die Finalrunde gekommen. Wir waren eines der Opfer dieses blöden Modus mit drei Dreiergruppen, der war eines Bundesfinales nicht würdig.“