Geresdorf möchte Misere beenden. Gerersdorfs Sportliche Leiter Johannes Jani weiß, dass die Situation schwierig ist – und dennoch braucht es Erfolge.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 27. September 2017 (01:22)
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Schwören sich auf das nächste Spiel ein. Gerersdorf hofft vor heimischen Publikum endlich auf einen Sieg.
BVZ, D. Fenz

Der Tabellenletzte muss endlich wieder punkten. Nach sechs Spielen mit nur einem Sieg und fünf Niederlagen, möchte die Mannschaft endlich die Rote Laterne weiterreichen. „Wir sollten zu Hause endlich punkten. Das war auch schon die Vorgabe für das Mogersdorf-Match“, so der Sportliche Leiter Johannes Jani zur aktuellen Lage.

Er werde die Mannschaft unter der Woche wieder auf die Wichtigkeit des Spieles hinweisen und gemeinsam mit Trainer Robert Kercmar vorbereiten, dass die „Misere“ beendet werden kann. „Wenn sich die Elf so verkauft wie beim 1:3 in Strem, dann muss ich mir eingestehen, dass der Gegner einfach besser ist. Dann weiß ich aber, dass die Elf alles gegeben hat.“

Derweil sagte Rohrbrunns Obmann Thomas Wagner nach dem 4:2-Erfolg, dass ein weiterer Sieg notwendig ist. „Wir peilen zwar nicht den Titel an, das wäre utopisch, doch gab ich das Ziel aus, dass sie sich im vorderen Drittel befinden sollten.“ Er weiß daher: „Nur, wenn wir selbst Gas geben und gut spielen, können wir auch auswärts Punkte erzielen.“