Kampf um den Titel. Für Kirchfidisch wird es nach dem letzten 0:3 schwer aufzuholen. Ein Sieg ist in Strem daher fast schon Pflicht.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 18. April 2018 (00:22)
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Wollen den Tabellenführer ärgern. Für Kirchfidisch und Kristof Kiraly geht es im Spitzenspiel darum, Punkte gut zu machen. Immerhin ist man noch immer heiß auf den Meistertitel.
BVZ, Daniel Fenz

STREM - KIRCHFIDISCH; SONNTAG, 16.30 UHR: Auch wenn beide Mannschaften am Wochenende strauchelten: Strem hat als Tabellenführer die besseren Karten als Verfolger Kirchfidisch. Im direkten Duell muss sich bei den Gästen bis zum Wochenende wohl viel ändern, wenn man der Laky-Truppe Paroli bieten möchte. „Ich denke, Strem hat das Rennen bereits gemacht. Es könnte schon noch etwas möglich sein“, meinte Kirchfidischs Sektionsleiter Christian Schaffer. Er sagte weiter: „Gegen die starken Mannschaften in der 2. Klasse Süd B gehen wir mit einer anderen Einstellung in das Spiel. Es könnte daher gut möglich sein, dass wir überraschen.“ Nachsatz: „Eigentlich erwarte ich mir das auch von den ‚Superstars‘ in den Reihen der Mannschaft.“

Deutsch: „Gewinnen wir, ist es gelaufen“

Während Kirchfidisch aus dem Vollen schöpfen kann, fehlt bei Strem Dominik Laky weiterhin. Gergö Pehr dürfte wieder von Beginn an spielen. „Das Ziel ist klar vor Augen. Gewinnen wir, dann ist es gelaufen und wir werden Meister. Uns würde wohl auch ein Remis reichen“, so Strems Funktionär Gerhard Deutsch.