Rohrburnn muss sich gegen Mogersdorf steigern. Nach der 2:4-Schlappe gegen Burgauberg hofft Obmann Thomas Wagner auf eine Steigerung gegen Mogersdorf.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 20. September 2017 (01:27)
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Zwei auf Du und Du. Ex-WAC-Cheftrainer Dietmar Kühbauer ist beim 2. Klasse-Verein aus Rohrbrunn gemeldet. 2013 löste Kühbauer ein Versprechen ein und lief gemeinsam mit seinem Freund, dem Obmann Thomas Wagner (l.) bei einem Meisterschaftsspiel gegen Goberling ein. Kühbauer erzielte beim 3:1-Heimsieg gleich zwei Tore und bewies seine Extraklasse.

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Rohrbrunn erlitt vielleicht zur richtigen Zeit einen Dämpfer. Auch, wenn erst sechs Runden gespielt sind und die Elf mit zehn Punkten auf dem vierten Tabellenplatz liegt: Beim Derby gegen Burgauberg hatte sich Obmann Thomas Wagner doch mehr erwartet.

Gegen Mogersdorf will man am Wochenende wieder zurück in die Erfolgsspur, um die noch schmerzende Pleite gegen den Nachbarn wettzumachen. „Sie befinden sich in unserer Reichweite. Für einen Sieg müssen wir aber anders auftreten“, so Wagner, der anfügte: „Es fehlen zwar einige Spieler, aber dann kommt eben der Nachwuchs zum Einsatz.“

Mannschaft ist auf gutem Weg

Trotz der Niederlage zuletzt sieht der Ex-Mattersburg-Profi sein Team auf einem guten Weg. Ob Wagner bei Spielernöten selbst wieder einlaufen würde? „Nein, ich habe mich von der Kampfmannschaft verabschiedet. In der U23 kann ich ohne Training mein Leistungspensum abrufen, in der Ersten wäre das nicht mehr möglich.“

Apropos möglich: Wäre ein weiteres Antreten von Ex-SVM-Klubkollege Didi Kühbauer – der 46-jährige Ex-Internationale schlüpfte in der Vergangenheit kurzfristig ins Rohrbrunn-Trikot und ist laut Wagner noch immer beim Verein gemeldet – denkbar? Wagner: „Er ist beruflich eingespannt. Irgendwann wird es sicher mal wieder ein Spiel bei uns mit ihm geben.“