Ozelots: Stolzer Rückblick mit vollem Angriff

Erstellt am 01. Oktober 2022 | 03:33
Lesezeit: 2 Min
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Knappe Kiste. Die Defensive der Ozelots war gut auf den Gegner eingestellt. Dennoch setzte es für Peter Vrbek und seine Stinatzer eine Niederlage.
Foto: Sagmeister
Nach einer tollen Saison verloren die Ozelots Stinatz das entscheidende Spiel gegen die Beavers mit 26:27. So bleibt „nur“ das Halbfinale.
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Es hätte das große Fest der Stinatz Ozelots werden können, doch es sollte viele enttäuschte Gesichter geben. Alles war angerichtet, um seine Premierensaison mit einem überragenden Erfolg zu beenden, einzig die Graz Beavers hatten etwas dagegen. Diese gewannen gegen die Hausherren nach einem intensiven Duell mit 26:27 und zogen so ins große Finale ein.

Den Ozelots bleibt so „nur“ das Halbfinale und der Stolz über das in diesem Jahr bereits Geschaffte. „Natürlich waren unsere jungen Spieler sehr geknickt, aber wir können dennoch extrem stolz auf unsere Leistungen in dieser Spielzeit sein“, resümierte Obmann Jan Zsifkovits, dessen vor wenigen Jahren gegründeter Verein sofort um den Bundesliga-Aufstieg mitspielte.

Dieses Ziel ist vorerst nur einmal verschoben, denn alleine die erste Spielzeit in der FLA2-Liga war von vielen tollen Momenten gekennzeichnet. „Das kann sich schon sehen lassen“, erklärte Oberhaupt Zsifkovits und schoss nach: „Wir wissen ganz genau, was wir können und werden im nächsten Jahr wieder voll angreifen.“

So geht es am Sonntagnachmittag (13 Uhr) gegen die Graz Panthers in Friedberg um Platz drei. Das Aufstiegs-Finale bestreiten dann die Beavers gegen die Vienna Sentinels.