Tigers U16 holte dritten Titel der heurigen Saison

Erstellt am 04. August 2022 | 02:18
Lesezeit: 2 Min
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Der Nachwuchs holte sich den Titel: Rosa Janisch, Enya Spulak, Nevio Haider, Headcoach Dominik Prükler, Florentin Rothen, Pascal Reiter, David Hermann, Justus Krajcik, Lucas Strobl, Nikolai Adamek, Adam Janisch, Vincent Krajcik, Jacqueline Rabl, Anna Ofner, Victoria Hopitzan, Co-Trainer Rastislav Krajcik sowie Marco Kneissl, Kapitän Marcel Rabl, Manuel Oswald, Bianca Böckl und Annika Krajcik (vorne) waren 2022 eine Klasse für sich.
Foto: Tigers
Für die U16 der Tigers Stegersbach gab es trotz der knappen 10:11-Niederlage gegen die Mad Dogs Wr. Neustadt Grund zum Jubeln. Es reichte für den Meisterpokal.
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Die Mannschaften von Obmann Andreas Freiberger sind in dieser Spielzeit in wahnsinnig guter Verfassung. Nach dem Titel in der Jugendklasse U11 und dem Meistertitel bei den Damen holten sich am Samstagabend die Spieler der U16 ebenfalls den Österreichischen Meistertitel.

Dabei traf das Team im heimischen Tigers-Käfig auf die Konkurrenten aus Wiener Neustadt. Das erste Aufeinandertreffen auswärts in Niederösterreich gewannen die Südburgenländer mit 10:7. Die bis zum Finale ungeschlagenen Tigers erspielten sich so für das Finale einen kleinen Punkte-Polster.

Die Hausherren erwischten auch den besseren Start und gingen durch Treffer von Nevio Haider und Marcel Rabl mit 2:0 in Führung. Dann wurde es spannend, weil die Gäste stark agierten und einige ungewohnte Fehler ausnutzten.

All-Star-Team? Viele Tigers sind da mit von der Partie!

Das schenkte den Wiener Neustädtern Hoffnung und diese kamen auch immer besser in Fahrt, fuhren ihre Angriffe eiskalt zu Ende und führten irgendwann gar mit 7:3. Im zweiten Drittel wurde es wieder ausgeglichener und mit einem 4:8-Rückstand aus Sicht der Tigers ging es in die letzten Minuten des Meisterschaftsfinals.

Noch vor dem entscheidenden dritten Drittel fand Trainer Dominik Prükler die richtigen Worte, denn seine Schützlinge fanden zurück in die Begegnung. So glich man auf 9:9 aus und nicht nur die Hoffnung, sondern auch der Glaube kehrte zurück. Am Ende ging den Mad Dogs auch ein bisschen die Luft aus und obwohl man mit 10:11 verlor, kannte der Jubel bei den Heimischen keine Grenzen mehr.

„Gratulation“, so der Trainer, der anfügte: „Ich bin stolz, dass mit Goalie Manuel Oswald, Marcel Rabl und Nikolai Adamek drei von uns ins All-Star-Team gewählt wurden.“