TC Stinatz: Mit Spaß an der Sache

Erstellt am 13. Mai 2022 | 02:42
Lesezeit: 2 Min
Tennis Symbolbild
Foto: shutterstock.com/Mikael Damkier
Neben der Landesliga A geht es auch in den weiteren Ligen und Klassen wieder los. Mit einem gefährlichen Stinatzer Aufsteiger.
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Nur ein südlicher Verein ist in der diesjährigen Saison in der Landesliga A vertreten: Der TC Bad Tatzmannsdorf wagt das Experiment, sich mit den Besten des Burgenlandes zu messen.

Keine einfache Aufgabe, denn die Konkurrenz ist stark. Das weiß man auch eine Stufe darunter, wo es mit dem TC Stinatz einen zuletzt länger fehlenden Fleck auf der Landesliga-Karte gibt. Schon einige Jahre her, dass man sich in der kroatischen Gemeinde tennis-mäßig so weit oben messen durfte. „Da waren wir schon länger nicht“, sagte auch Obmann David Riegelbauer, der anfügte: „So besonders ist es dann für uns auch nicht.“

Es gilt vor allem, Spaß zu haben und sich irgendwie oben zu halten. Und wenn es dann nicht reichen würde, ist es eben so. Titelkandidat für die Stinatzer? Die Güssinger, die von den Spielern mit die beste Aufstellung aufweisen.

Namen wie Matthias Ujvary, Benedikt Szerencics oder Syl Gaxherri sprechen eine klare Sprache. Anderseits könnten diese auch wegen ihrer Turnier-Verpflichtungen immer wieder fehlen und so beschwichtigte Obmann-Stellvertreter Christoph Dörr: „Alle drei sind international unterwegs und das wird im kommenden Jahr dann noch einmal schwieriger für uns.“ Ein Mitfavorit für ihn? Neustift!