SV Heiligenkreuz mit Sololauf vorne weg

Erstellt am 20. November 2022 | 02:51
Lesezeit: 2 Min
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Traumhafte Hinrunde. Mit 13 Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage sicherte sich die Heiligenkreuzer Reserve überlegen den Herbstmeistertitel der 2. Liga Süd. Die Elf von Trainer Markus Jost geht so mit fünf Punkten Vorsprung auf Rechnitz in die Rückrunde 2023.
Foto: HSV
Die SV Heiligenkreuz-Reserve war im Herbst nicht zu stoppen.
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Was im Vorjahr noch ein enger Zweikampf zwischen dem UFC Jennersdorf (77 Punkte) und dem SV Eberau (76) war, könnte in der heurigen Saison ein Alleingang werden, denn die Reserve des SV Heiligenkreuz führt die 2. Liga-Tabelle mit fünf Zählern Vorsprung auf den schärfsten Verfolger aus Rechnitz an.

Starke 13 Siege holte die Elf von Markus Jost, der beim HSV auch als Sportlicher Leiter fungiert und die Zweitauswahl auf eine neue sportliche Ebene brachte.

„Es zeichnete sich schon im Vorjahr ab, dass wir in dieser Spielzeit eine gute Mannschaft haben werden“, so der „Erfolgstrainer“ zur BVZ, der nachschoss: „Wir waren da schon Vierter und stellten über den Sommer den Kader noch einmal auf breitere Beine.“

Beinahe durch den gesamten Herbst konnte man ständig einer eingespielten Truppe vertrauen: Ein großes Plus im Reservebetrieb, denn natürlich besitzt die Kampfmannschaft Priorität und nach dieser richtet man auch seinen wöchentlichen Kader aus. Anders in Heiligenkreuz 2022, wo man laut Jost immer nur „ein oder zwei“ Kicker nach oben abgeben durfte.

„Immer mit der gleichen Elf spielen zu können, macht es schon einfacher“, so Jost, der auch den Kampfmannschafts-Trainer, Leon Imre, lobte: „Der nimmt jeden unserer Spieler mit.“ Überragender Mann des Winterkönigs war indes Kevin Janosch, der in 15 Spielen auf 25 Treffer kam. Er ist jedoch nicht der einzige Kicker, der oft oben mit dabei ist.