Sechs neu, sechs weg: Umbruch in Schattendorf

Erstellt am 21. Juni 2022 | 02:47
Lesezeit: 2 Min
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Unterschiedsspieler. Andreas Walzer beendet seine Karriere.
Foto: BVZ
Der 2. Liga Mitte-Meister vermeldet sechs Neuzugänge, gleichzeitig verlassen sechs Spieler den Verein. Prominentester Abgang: Andi Walzer.
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Keine Woche ist die alte Saison zu Ende, hat der SV Schattendorf schon die Weichen für die neue gestellt– fürs Abenteuer Burgenlandliga, wo es für die Wagentristl-Elf, die sich in der 2. Liga überlegen den Meistertitel sicherte, dann hingeht. Dafür vermeldete man zuletzt Kaderadaptionen, insgesamt sechs Spieler stoßen neu zum Klub, genauso viele werden hingegen gehen.

Die Abgänge sind dabei durchaus prominent, allen voran Andreas Walzer; der Unterschiedsspieler beendet seine Karriere, wird damit nicht mehr in der Landesliga auflaufen. Für Christopher Grafl geht es in eine ähnliche Richtung, er legt eine Karrierepause ein. Zu neuen Vereinen zieht es Marco Feyertag, Mario Cerny, Felix Marchhart und Bernd Kutrowatz.

Drei Legionäre, drei Youngsters neu

Was die genannten sechs also nicht mehr tun, tun andere sechs künftig schon. Mit Benjamin Koronczai, Patrik Holzmann und Matyas Kriszonits heuern drei Legionäre beim Meister an. Alle kommen vom ungarischen Regionalligisten FC Sopron und sollen Schlüsselpositionen im Team einnehmen, so Obmann Alex Bernhardt: „Einer ist Verteidiger, einer Sechser, einer Stürmer.“

Zudem verpflichtete der SVS drei junge Perspektivspieler: Jan (Marz) und Nico Koller (Hartberg) sowie Stefan Eggenhofer (Draßburg 1b).

Damit sind die Transfers wohl abgeschlossen. Bernhardt: „Mit diesem Kader wollen wir in die kommende Saison starten. In der neuen Liga wird es freilich schwierig, aber wir nehmen die Challenge an.“