Von den Alligatoren aus dem Cup gebissen

Erstellt am 29. September 2022 | 00:42
Lesezeit: 2 Min
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Die Mattersburg Rocks (Tobias Winkler, r.) war am Sonntag für Deutsch Wagram keine zu hohe Hürde. Die Rocks haben nach dem Umbruch im Sommer noch viel Arbeit vor sich.
Foto: Johann Newetschny
Die Mattersburg Rocks verabschiedeten sich in Deutsch Wagram aus dem Cup-Bewerb. Obmann Corey Hallett weiß, dass der Umbruch Zeit braucht: „Wir haben ein komplett neues Team.“
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Die Vorzeichen für das erste Pflichtspiel der Saison waren schlecht. Die Mattersburg Rocks mussten ohne die erkrankten Corey Hallett und Claudio Vancura bei den Deutsch Wagram Alligators antreten. Die Burgenländer waren gegen den Prügelknaben der letzten 2. Liga-Jahre chancenlos, verloren mit 76:90.

Für Obmann Hallett kein Grund um Panik zu schieben: „Sie haben sicher einen Schritt nach vorne gemacht, aber ich würde nicht sagen, dass wir dort Außenseiter gewesen wären, wenn wir in voller Besetzung hinfahren.“

Ich kann sagen, dass wir am Ende der Saison eine Mannschaft sein werden, die um den Titel spielen wird.“ Corey Hallett Obmann der Mattersburg Rocks

Jetzt haben die Mattersburger im Training noch eineinhalb Wochen Zeit, denn am 7. Oktober (19 Uhr) starten die Rocks mit einem Heimspiel gegen die Basket Flames in die Liga. „Wir haben ein komplett neues Team. Das wird etwas dauern. Extern hören wir auch, was ist mit den Mattersburg Rocks heuer? Aber ich kann sagen, dass wir am Ende der Saison eine Mannschaft sein werden, die um den Titel kämpft“, bleibt Halletts Anspruch unverändert: „Ich glaube nicht, dass wir mit dem Kader fertig sind. Wir haben vielleicht einen Joker in der Hinterhand. Mehr kann ich jetzt noch nicht sagen.“