Der Druck wird nicht kleiner bei Draßburg

Erstellt am 01. April 2022 | 01:35
Lesezeit: 2 Min
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Wiener Neustadts Dominik Rotter (r., gegen Petar Melezovic) traf gegen Draßburg bereits nach wenigen Augenblicken. Foto: Gerhard Seeger
Foto: BVZ
Nach der 2:4-Pleite in Wr. Neustadt wird die Luft für Draßburg wieder dünner.
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Das Vorhaben, ungeschlagen aus Wiener Neustadt heimzukehren, gelang nicht. Draßburg unterlag 4:2 und hat jetzt nur mehr vier Punkte Vorsprung auf das Schlusslicht. Eigenfehler, eine Gelb-Rote Karte von Toni Harrer und denkbar ungünstige Momente der Gegentore führten am Ende zur Niederlage beim Tabellenletzten. „Wir haben uns in gewissen Phasen auch nicht so verhalten, wie ich mir das vorstelle und wir das eigentlich besprochen haben“, resümierte Draßburgs Trainer Dalibor Kovacevic, der jetzt mit seinem Team vor einer harten Prüfung steht. Am Freitag gastiert der FC Marchfeld im Burgenland. „Das ist eine sehr starke Mannschaft, da dürfen wir uns kaum Fehler erlauben“, stellt Kovacevic klar.

Personell muss der ASV-Trainer einmal mehr improvisieren. Zwar kommen Paul Csmarich und Daniel Djordjevic wieder retour, dafür fehlt Toni Harrer (gesperrt) fix und hinter den Einsätzen von Julian Krenn (zuletzt krank) und Marko Stevanovic (angeschlagen) steht ein Fragezeichen.