Ex-Rapidler von Jois aus dem Hut gezaubert. Jois ist wieder im Rennen: Ex-Rapidler und Teamkicker Muhammet Akagündüz dockt beim FC an.

Von Christopher Schneeweiß. Erstellt am 12. Februar 2020 (02:48)
Sensationell. Muhammet Akagündüz folgte dem Ruf seines Rapidler Ex-Trainerkollegen und Freundes Peter Herglotz zum FC Jois.
BVZ

Nach all den namhaften Abgängen, darunter der von Spielertrainer Stefan Feitsch, herrschte großes Rätselraten um den FC Jois. Die Funktionäre waren von der BVZ wochenlang nicht zu erreichen, Trainer war keiner in Sicht. Doch jetzt gibt es Licht am Ende des Tunnels: Peter Herglotz übernahm das Ruder. Und er hatte prompt jede Menge zu tun: Drei der vier geplanten Neuzugänge ließ er gleich einmal platzen.

„Das waren keine echten Verstärkungen“, sagte er im Gespräch mit der BVZ. Dann holte er Lubomir Kordanic zurück an Bord. Den wollte der FC eigentlich eliminieren. „Die Spieler haben sich aber für ihn ausgesprochen. Und ich wollte ihn auch zurück in der Mannschaft.“

Fabian Helm ließ sich noch einmal weichklopfen und verabschiedete sich vom geplanten Karriere-Ende. Dazu wurden drei Neue hinzugeholt: Lukas Mihalik, der einzige vom FC von Haus aus geplante Transfer. Plus Mathias Kozic, Bojo Marko und last but not least: Muhammet Akagündüz. Zwar hat der Ex-Rapidler und Ex-Teamspieler schon 42 Jahre auf dem Buckel. Mit seiner Erfahrung kann er aber in der Tat noch einmal für Jois die Kohlen aus dem Feuer holen. Sofern er fit bleibt.