Marc Kobor: „Noch ein langer Weg“

Neusiedls Sturmtank Marc Kobor will mit der 1b heuer noch einiges erreichen. Der Meistertitel wäre das i-Tüpfelchen.

Erstellt am 09. September 2021 | 01:00
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Foto: Nattawit Khomsanit/shutterstock.com

Marc Kobor ist Offensivallrounder beim SC Neusiedl am See und als solcher für Gefahr im Spiel nach vorne verantwortlich. Mit der BVZ sprach er über den Status quo und seine Ziele:

BVZ: Wie gefällt es Ihnen beim NSC?

Marc Kobor: Die Stimmung in der Mannschaft ist super. Jeder kämpft für jeden, auch wenn nicht immer alle zum Einsatz kommen können, gibt keiner auf und versucht jede Woche sein Bestes zu geben. Die Trainingsbeteiligung ist mehr als nur vorbildlich und geht sehr professionell vonstatten, daher fühle ich mich hier auch total wohl. Mit so vielen Einheimischen zu spielen, gefällt mir besonders gut, noch dazu, wenn die Ergebnisse stimmen.

Welche Ziele verfolgen Sie mit dem SC Neusiedl 1b?

Kobor: Das große Ziel ist natürlich der Aufstieg in die 1. Klasse Nord und das „i-Tüpfelchen“ wäre, wenn wir es als Meister schaffen könnten. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg.

Sie blicken ja mittlerweile auf eine tolle Karriere mit einigen Stationen zurück. Was war Ihr persönliches Highlight?

Kobor: Besonders gerne blicke ich auf meine Zeit in Breitenbrunn zurück, wo ich als 19-jähriger Bursch zwölf Tore in einer Saison erzielen konnte. Doch das Schönste dabei war, dass ich mit meinen Freunden kicken durfte, was jedes Erfolgserlebnis umso wertvoller machte. Daher ist das mein persönliches Highlight.

Wie ist es zu dem Wechsel nach Neusiedl gekommen?

Kobor: Für mich war immer klar: Wenn mich mein Heimatverein fragen würde, ob ich zurückkommen wolle, gäbe es für mich nur eine Antwort: Ja. Mir ist wichtig, dass viel Wert auf junge Spieler gelegt wird, was hier in Neusiedl toll umgesetzt wird, daher fiel mir die Entscheidung umso leichter.

Sind Sie nach wie vor fit?

Kobor: Ich fühle mich nach wie vor sehr fit und bin auch frei von Verletzungen. Ein Grund für meine gute Fitness ist definitiv das Training beim NSC, denn da passt wirklich alles. Außerdem gebe ich privat mein Bestes, um mein derzeitiges Niveau halten zu können.