Pama-Derby am Wochenende: Es ist angerichtet!. In Pama matchen sich am Samstag, 16 Uhr, SK und UFC. Beide tankten in den letzten Spielen viel Selbstvertrauen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 10. September 2019 (10:48)
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Warum nur. Für „Totti“ Werdenich hat das Derby eigene Gesetze.

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Das Dorf-Derby ist für beide Teams das „Spiel des Jahres“. Seit dem Wiederaufstieg des SK Pama gab es für diesen gegen den Rivalen keinen Sieg. „Wir können aus dem Vollen schöpfen“, meint Trainer Karl Prügger vor dem Klingen-Kreuzen am Samstag, 16 Uhr. Von einem Sieg möchte er nicht reden („Nehme den Mund jetzt sicher nicht voll“), eher von einer offenen, schnellen Partie.

Beim letzten Aufeinandertreffen (1:1) sahen die zahlreichen Fans eher ein taktisches Geplänkel.

Für UFC-Coach Michael Guttmann ist es das erste Derby als Betreuer: „Natürlich will ich da ungeschlagen bleiben.“ Sein Team wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit offensiv auftreten. Beim spektakulären 3:3-Remis – inklusive Aufholjagd – gegen Gattendorf bekamen die Fans schon einen leichten Vorgeschmack.

Fehlen wird dem UFC Pama auf jeden Fall Markus Fabsich. Seine Knieverletzung ist weit schlimmer als zunächst vermutet. Die Kniescheibe ist zu einem Drittel gesprungen, der Meniskus gerissen. Die Operation erfolgte bereits, an Kicken ist aber ein Jahr nicht zu denken.„Beim Pama-Derby zählen keine Formkurven, Favoritenrollen oder Statistiken“, meint UFC-Stürmer Christoph „Totti“ Werdenich. „Das hat eigene Gesetze.

Ein weiteres Spitzenspiel geht zeitgleich in Apetlon über die Bühne – Kittsee, einer der vermutlichen Titelfavoriten kommt.

Beide Teams sind bislang ungeschlagen. „Wir lassen uns etwas einfallen, um dem Favoriten ein Bein zu stellen“, so Apetlons Trainer Ernst Horvath. „Mein Team wird gut vorbereitet sein“, erläutert Trainer Franz Ziniel.