Torhüter stehen bei Pama und Apetlon im Mittelpunkt. Sowohl der UFC Pama als auch der SC Apetlon verfügen über Top-Leute im Kasten.

Von Martin Plattensteiner. Erstellt am 28. August 2019 (02:55)
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Julius Pentek hütet seit fünf Saisonen schon das Gehäuse beim UFC Pama. Er entwickelte sich zu einem sicheren Rückhalt.
Plattini

Ein sicherer Rückhalt im Kasten ist (vor allem im Amateurfußball) schon oft die halbe Miete. Wofür? Um Ziele zu erreichen. Entweder, um ganz oben mitzuspielen oder um die Klasse zu halten.

In der Liga tummeln sich zahlreiche ausgezeichnete Fremdarbeiter im Tor. Matej Strapak aus Apetlon gehört da auf jeden Fall dazu. Er strahlt Ruhe und Sicherheit aus, seine sensationellen Reflexe auf der Linie haben dem Team von Trainer Ernst Horvath schon zu einige Extra-Punkten verholfen.

Pamhagen verpflichtete einen Glücksfall

Beim UFC Pama hütet Julius Pentek seit fünf Saisonen das Tor. Mit ihm stieg man vor drei Jahren auf, seither ist er im Kasten mehr als nur eine Bank. Denn – Pentek hat auch mit dem Fuß echt was drauf. Seine Ausschüsse kommen punktgenau zum Mitspieler. Und, wenn es im Strafraum brennt, dreht er mit seinen Fäusten den Ball über die Latte. Legendär sind auch seine Mätzchen – so springt er immer, wenn der Ball hinter dem Tor landet, egal wo, in einem Satz über die Einfriedung.

Eigentlich wollte man in Pamhagen auf Nummer sicher gehen – Tibor Katona wurde geholt, um Stefan Wurzinger, der seit der schweren Verletzung von Josef Tschida im Kasten stand, ein sportliches Pendant zu geben. Doch Wurzinger ist jetzt auch verletzt, Tschida rekonvaleszent. Gut, dass man mit Katona mehr einen „Zweier“ geholt hat.