Das Kollektiv des FC Mönchhof stimmt. Der FC Mönchhof verzichtet auf große Transfers und setzt auf die bewährten Kräfte.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 30. November 2016 (02:54)
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In der zweiten Saisonhälfte wird Torwart-Routinier Manfred Kroboth (l.) versuchen, für Mönchhof mit Trainer Thomas Wodicden das Tor sauberzuhalten.

Nach dem dramatischen Abstieg in der letzten Saison sowie dem daraus resultierenden Kaderumbruch im Sommer, durfte der FC Mönchhof in der bisherigen Saison wieder einige Erfolge feiern. Daran möchte die Mannschaft von Thomas Wodicka auch im Frühjahr anknüpfen. Vor eigenem Publikum zeigte der momentane Tabellensechste oft seine Heimstärke, zudem sind 31 erzielte Tore, die meisten davon durch Michal Sojka, ebenfalls ein Topwert.

Kein Wunder also, dass für die Winterpause keine neuen Spieler gesucht werden, sondern das aktuelle Kollektiv das volle Vertrauen des Trainers genießt.

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„Wir wollen die Mannschaft zusammenhalten, um im Frühjahr den einen oder anderen Punkt mehr holen zu können“, meint Wodicka. So bleibt Routinier Manfred Kroboth weiterhin zwischen den Torpfosten, auch die Legionäre haben sich im Laufe des Herbstes gut in die Mannschaft eingefügt und sollen aus diesem Grund auch weiterhin Bestandteil des Teams bleiben. „Neue Spieler würden erst einmal eine gewisse Eingewöhnungszeit brauchen, zudem kehrt ja auch Thomas Friedl zurück“, fügt der Trainer hinzu.

In Mönchhof blickt man also einem positiven Frühjahr mit bewährten Kräften entgegen.