Wachau-Marathon: Gute Leistungen der Bezirks-Athleten. Bei der bereits 20. Auflage wurden von über 11.000 Laufbegeisterten wieder tolle Zeiten erzielt.

Von Thomas Steiger. Erstellt am 20. September 2017 (02:33)
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
In Form. Über 11.000 Laufsport-Enthusiasten waren heuer bei der bereits 20. Auflage des renommierten Wachau Marathons am Start, um die eigenen Grenzen auszuloten oder der Konkurrenz davonzulaufen.
BVZ

Über 11.000 begeisterte Läuferinnen und Läufer waren heuer bei der 20. Auflage des Wachaumarathons am Start und genossen diese wunderschöne Laufstrecke entlang der Donau.

Trotz der schwierigen Bedingungen waren neben den zahlreichen Hobbyläufern - bei denen vor allem der olympische Gedanke im Vordergrund stand - besonders im Halbmarathon auch wieder Top-Athleten aus über 60 Nationen am Start.

Den Sieg bei den Herren über 21 Kilometer holte sich wie bereits im Vorjahr der Kenianer Peter Kirui in 1:00:45 Stunden. Bei den Damen ging der Sieg mit Polline Njeru (1:09:49 Stunden) ebenfalls an eine Athletin aus Kenia. Mit den internationalen Spitzenzeiten konnte zwar kein heimischer Läufer mithalten, die Athleten aus dem Bezirk vertraten das Burgenland aber würdig.

So konnte etwa Leo Fleischhacker in einer Zeit von 1:30:51 den starken 206. Platz im Halbmarathon holen. Bruno Wendelin wurde 601. David Schitter wurde im Marathon-Bewerb mit einer Zeit von 3:44:31 Gesamt-243. Wolfgang Takacs erlief sich in einer Zeit von 4:22:31 noch einen Top-500 Platz und wurde 484. Unterm Strich war es für alle Beteiligten wieder ein tolles Erlebnis, auch bei Schlechtwetter wurde fleißig gelaufen.