470er bei Nordamerika-Meisterschaft: Ein Gefühlsmix. Das 470er-Duo Czajka/Kampelmühler wurde 16. und erwartete sich mehr.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 15. Januar 2020 (02:44)
Unzufrieden. Die 470er-Segler Thomas Czajka (l.) und Nikolaus Kampelmühler vom Burgenländischen Yachtclub (BYC) erwarteten sich mehr.
BVZ

Das 470er-Team Nikolaus Kampelmühler und Thomas Czajka startete am Wochenende bei der nordamerikanischen Meisterschaft vor Miami ins heurige Regattajahr.

Zum Auftakt des Events platzierten sich die beiden Segler vom Burgenländischen Yachtclub mit den Plätzen 13 und 14 im Mittelfeld. Am zweiten Tag des Events in Miami belegte das Duo die Plätze 16 und 17. „Nach mittelguten Starts waren wir schnell unter Druck und sind dann nicht konstant auf unseren Speed gekommen“, so Thomas Czajka. Nach der ersten Wende schlichen sich bei den BYC-Seglern windtaktische und strategische Fehler ein: „Wir haben oft die Lane auf der Kreuz nicht halten können“, resümierte Czajka kritisch.

Die Erwartungen waren vor den Wettfahrten doch höher. Auch der letzte Tag brachte keine Wende zum Besseren, die Regatta beendeten die beiden schließlich auf Rang 16. „Vom Speed her waren wir am letzten Tag eine Klasse besser als zuvor“, so Vorschoter Czajka. Was bleibt? Wertvolle Erkenntnisse für die nächsten Events. Diese Woche folgt bereits der Weltcup in Miami.