UTTC Neusiedl hat das Ziel bereits vor Augen. Die Neusiedler Tischtennis-Asse kann nur noch ein spontaner Leistungseinbruch den Platz im Play-off kosten.

Von Peter Wagentristl. Erstellt am 31. Januar 2021 (02:11)
Letzter Satz. Der UTTC Neusiedl mit Philipp Enz steht sechs Matches vor Schluss bereits mit einem Bein im Play-off.
Frank

Die 2. Bundesliga ist drei Runden vor Schluss quasi in der Zielgeraden angekommen. Sechs Matches vor Ende liegt der UTTC Neusiedl auf dem vierten Platz. Wels hat die Burgenländer zwar wie erwartet überholt, die fünftplatzierten Hainfelder und sechstplatzierten Leobener liegen zwar mit einem Spiel und ein beziehungsweise zwei Punkten hinter Neusiedl. Als erste außerhalb der Play-off-Ränge sind die Innsbrucker aber mit fünf Punkten Rückstand in sicherer Entfernung. „Die Konkurrenz ist uns zwar dicht auf den Fersen, aber sie haben noch harte Matches vor sich. Bei uns stehen nur noch Begegnungen mit schlechter platzierten Mannschaften an“, ist Vorstandsmitglied Gabriele Enz zuversichtlich. „Aber es kann immer etwas passieren“, will sie sich nicht zu früh freuen. Dennoch kann man aus eigener Kraft den Einzug in die Entscheidungsphase fixieren.

Für den bevorstehenden Abgang von Eigenbau-Youngster Michael Seper hat man bereits einen Plan in der Schublade. „Der bleibt aber vorerst noch geheim“, hält sich Enz bedeckt. Ein Legionär werde es jedenfalls nicht, so viel könne man bereits verraten: Der Dritte im Bunde des UTTC soll auch kommende Saison wieder ein österreichischer Nachwuchsspieler sein.