Trainingsstart für die Segler an der Adria. Nach den Grenzöffnungen geht es für die Olympia-Segler in Kroatien wieder aufs Meer.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 29. Mai 2020 (02:28)
Training. Nikolaus Kampelmühler (l.) vom Yachtclub Podersdorf und Thomas Czajka vom Burgenländischen Yacht-Club segeln in Kroatien.
zVg

Nachdem bereits seit Anfang Mai wieder auf heimischen Gewässern trainiert werden darf, starteten mit den Grenzöffnungen auch wieder die Trainings im Ausland. Die Olympia-Athleten bereiten sich nun in Kroatien an der Adria-Küste auf die anstehenden Herausforderungen vor. Den Anfang machten die 470er-Teams David Bargehr/Lukas Mähr sowie Nikolaus Kampelmühler vom Yachtclub Podersdorf (YCP) und sein Partner Thomas Czajka vom Burgenländischen Yacht-Club (BYC).

OeSV-Sportdirektor Matthias Schmid (Yachtclub Breitenbrunn) unterstreicht die Vorfreude: „Wir zählen die Tage bis zu den Olympischen Spielen und versuchen, jede Stunde bestmöglich zu nutzen. Daran hat sich auch mit der Olympia-Verschiebung nichts geändert.“

Auch für das 49erFx-Duo vom Union Yacht Club Neusiedlersee, Tanja Frank und Lorena Abicht, startete in Kroatien das dreiwöchiges Trainingslager. „Wir freuen uns sehr, dass wir endlich wieder ans Meer kommen und sind sehr gespannt, in welcher Form wir nach der doch langen Zeit ohne Segeln am Meer sind“, so die 27-jährige Tanja Frank, die vergangenen Dienstag ihr Studium an der FH Burgenland abgeschlossen hat.