Erstellt am 12. September 2018, 10:24

von BVZ Redaktion

Weiden will die Wende. Der Aufsteiger wartet weiterhin auf den ersten Punkt. Panik kommt dennoch keine auf.

Auf der Suche nach dem Befreiungsschlag: Weidens Trainer Michael Guttmann hofft auf den ersten Saisonerfolg des Ausfteigers.  |  BVZ

Eine Halbzeit lang hielt Weiden erfolgreich dagegen. Nach verspäteter zweiter Hälfte standen die Aufsteiger allerdings erneut ohne Punkt da. Bereits in der Vorwoche trafen die Weidener gegen Steinbrunn in Führung liegend nur die Stange, auch hier kippte die Partie noch in der zweiten Hälfte. „Wir haben gut dagegengehalten, ich kann der Mannschaft keine Vorwürfe machen“, analysierte Weiden-Trainer Michael Guttmann.

Nach dem souveränen Titel in der 2. Klasse starteten die Aufsteiger mit viel Euphorie in die Saison, woran auch eine durchwachsene Vorbereitung nichts änderte. Nach vier Niederlagen steht die Weidener Elf allerdings nun punktelos am Tabellenende. „Wir waren bis auf die Partie gegen Gols bislang nie wirklich schwächer. Auch im Training ist erkennbar, dass die Mannschaft Qualität besitzt“, so der Trainer. Nachsatz: „Trotzdem gehören jetzt einfach Punkte her.“

Varhanik-Ausfall lähmt Offensive

Bislang hält Weiden nur bei bislang einem Treffer, der Ausfall von Neuzugang Tomas Varhanik fällt in der Offensive ins Gewicht. Trotzdem glaubt Guttmann an die Trendwende: „Natürlich gibt es erste Zweifel, aber gerade deshalb wollen wir uns nach den Auf- und Abstiegen der letzten Jahre in dieser Situation beweisen.“ Nächster Gegner der Weidener ist am Sonntag Absteiger Breitenbrunn.