Letzte Hoffnung für Segler lebt noch. Für Thomas Czajka und Nikolaus Kampelmühler geht es bei der Weltmeisterschaft auch um ein Ticket für Olympia.

Von Peter Wagentristl. Erstellt am 05. März 2021 (02:11)
Hoffnung. Thomas Czajka und Nikolaus Kampelmühler starten bei der Weltmeisterschaft in Vilamoura. Zuvor steht aber noch ein Warm-up-Event am Kalender.
zVg

Für die Segler der 470er-Klasse geht es bei der Weltmeisterschaft in Vilamoura vor Portugal nicht nur um ein gutes Ergebnis und Medaillen. Im Pot ist auch noch das letzte OeSV-Ticket für Olympia 2021 in Tokio.

Bevor am Montag die WM startet, steht aufgrund der geringen Zahl an Regatten noch eine Vorbereitungs-Regatta am Kalender. Für die rot-weiß-roten Boote geht es also vor dem Großevent noch zum „3rd Portugal Grand Prix - Round 2“. Das Starterfeld ist dabei hochkarätig, alle Starter an der Weltmeisterschaft werden auch beim Warm-up dabei sein.

Erwartet wird dort Leicht- bis Mittelwind. „Es wird mit Sicherheit auch sehr wechselhaft werden. Man muss hier auf alle Verhältnisse vorbereitet sein, um bestehen zu können“, erklärt Thomas Czajka vom Burgenländischen Yacht Club (BYC) in Rust. Mit seinem Partner Nikolaus Kampelmühler (ebenfalls BYC) malt er sich noch Chancen auf das begehrte Olympia-Ticket aus. Beim Warm-up will das Duo „nochmal gut in den Regatta-Modus kommen und sich an das Optimum“ herantasten. Beim „Vilamoura Grand Prix“ und der anschließenden Weltmeisterschaft wird der OeSV insgesamt mit vier Booten an den Start gehen.