Abstiegskampf: Doch noch ein „Endspiel“ für die FSG?

Erstellt am 13. Mai 2022 | 03:02
Lesezeit: 2 Min
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Gefordert. Die FSG-Defensive um Daniel Haring agierte in Parndorf bärenstark.
Foto: BVZ
Nach dem überraschenden Sieg in Parndorf könnte die FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach im direkten Duell wieder aufschließen.
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OBERPETERSDORF/SCHWARZENBACH - SANKT MARGARETHEN, SAMSTAG, 18 UHR.

Nach dem 1:0-Sieg der FSG in Parndorf und gleichzeitiger Schützenhilfe von Deutschkreutz, das in Sankt Margarethen das Spiel noch drehte, ist für die FSG plötzlich der Liga-Erhalt nicht nur beim möglichen Aufstieg zweier Teams in die Regionalliga Ost (die BVZ berichtete in der Vorwoche), sondern auch sportlich in Griffweite.

Aber wohl nur, wenn man das kommende Heimspiel gegen Sankt Margarethen, das derzeit fünf Punkte vor der Truppe von Trainer Markus Schmidt liegt, auch gewinnt. Genau das könnte laut dem Chefcoach aber der Knackpunkt sein: „In Parndorf merkte man dem Team aufgrund des vermeintlich besiegelten Abstiegs eine gewisse Lockerheit an. Diese müssen wir nun auch zeigen, wenn es um etwas geht.“

Natürlich will man im Lager der FSG die Spannung für das Finish der Meisterschaft aufrecht erhalten. Diese Spannung wäre bei nur noch zwei Punkten Rückstand auf Sankt Margarethen natürlich gegeben. Personell könnte es für dieses Spiel sogar Verstärkung geben: Kapitän Lukas Kubus soll in dieser Woche ins Training einsteigen. Schmidt: „Er könnte zumindest ein Thema für den Kader werden.“