Deutschkreutzer top drauf, aber: 5:0 für die zweiten Halbzeiten

Erstellt am 11. August 2022 | 02:51
Lesezeit: 2 Min
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Julian Salamon (r.) erzielte am vergangenen Wochenende seinen ersten Meisterschaftstreffer für Deutschkreutz. Natürlich erst nach dem Seitenwechsel.
Foto: M. Heger
Deutschkreutz hält nach zwei Runden bei sechs Punkten. Beide Heimsiege nach der Pause fixiert.
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Zwei Spiele, zwei Siege, 5:0 Tore. Auch wenn sich der FC Deutschkreutz in der Saison 2022/23 noch nicht mit den absoluten Topteams der Liga gemessen hat, kann man den Saisonstart der Elf von Trainer Mario Pürrer als gelungen bezeichnen.

„Wir haben noch kein Gegentor erhalten und das Punktemaximum am Konto. Mehr war bis jetzt nicht möglich“, ist der Trainer zufrieden.

Dennoch ortet Pürrer Luft nach oben. Speziell vor der Pause tut sich seine Mannschaft mit dem Toreschießen schwer. Woran das liegt? Pürrer: „Einerseits legt sich das Team selbst viel Druck auf, werden einige unruhig, wenn es nicht auf Anhieb mit dem Toreschießen klappt. Und andererseits ergeben sich nach der Pause Räume beim Gegner, die wir mit unserem Umschaltspiel gut nutzen können.“

Schon am Freitag erfolgt in Güssing (19.30 Uhr) der nächste Versuch, früher zu treffen. Und wenn nicht? „Wenn wir drei Punkte holen, darf das Tor auch in der 90. Minute fallen“, schmunzelt Pürrer.