Horitschon: „Nachlegen“ erwünscht

Erstellt am 07. Oktober 2022 | 02:10
Lesezeit: 2 Min
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Manuel
Foto: BVZ
Die Horitschoner Serie mit vier ungeschlagenen Spielen in Folge soll ausgebaut werden.
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KOHFIDISCH – HORITSCHON, SAMSTAG, 18 UHR.

Nach dem knappen Sieg gegen Güssing geht es für die Truppe von Trainer Willi Leser nun am Samstag gleich gegen den nächsten Gegner aus dem Südburgenland. In Kohfidisch trifft man auf einen direkten Tabellen-Nachbarn (derzeit liegen die Fidischer zwei Punkte hinter den Mittelburgenländern), was die Chance bietet, sich weiter von den unteren Tabellenregionen abzusetzen. Schließlich zeichnen sich schön langsam die absoluten Kellerplätze ab – gut aus Horitschoner Sicht, das Weite Richtung Mittelfeld zu suchen.

Personelle Situation verbessert sich

Für das Spiel gegen den Tabellen-Zwölften kehren Philip Wessely nach seiner Rot-Sperre und Andreas Spadt nach seiner Rippenverletzung zurück in den Kader, was natürlich die Möglichkeiten des Trainer erhöht, die Serie von zuletzt vier Spielen in Folge ohne Niederlage zu verlängern. Zuletzt bot sich mit Johannes Kutrovatz eine neue „Geheim-Waffe“ in der Offensive an. In Andau sorgte er mit seinem Abstauber-Tor zum 2:2 für den Punktgewinn, gegen Güssing bereitete er den Treffer zum 1:1 mustergültig vor. Kutrovatz fühlt sich derzeit in der Joker-Rolle pudelwohl.