Der Lausitzring beschert Janits gemischte Gefühle. Der Lausitzring und die Balance of Performance sorgen bei Flo Janits für Unbehagen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 30. Oktober 2020 (01:11)
Handicap. Florian Janits und sein Teamkollege Reini Kofler müssen vor dem nächsten Rennwochenende mit einigen Problemen kämpfen.
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Mit gemischten Gefühlen blickt Florian Janits mit seinem True Racing Team dem fünften Rennwochenende der ADAC GT4 Germany-Serie entgegen. Coronabedingt wurden die nächsten beiden Rennen nämlich vom niederländischen Zandvoort auf den deutschen Lausitzring verlegt.

„Dort bin ich 2014 einmal gefahren. Zandvoort kenne ich besser“, erklärt Flo Janits, der aber wie immer positiv an die Sache herangeht.

„Ich werde mich auch auf dem eher winkeligen und eckigen Lausitzring gut zurechtfinden.“ Doch da gibt es auch für das Duo Janits und Reini Kofler noch ein zweites Problem aus dem Weg zu räumen. Nämlich die Balance of Performance-Regelung, die den Zweiten der Gesamtwertung auch in der Lausitz technische Auflagen bescheren wird.

„Wenn man uns, so wie zuletzt auf dem Red Bull Ring, den Ladedruck minimiert, werden wir auch in den beiden Rennen auf dem Lausitzring Probleme haben, ganz vorne dabei zu sein“, fürchtet Janits. „Denn niedriger Ladedruck bedeutet für unseren Boliden kein hohes Drehmoment und daher auch keinen Boost.“ Aber auch davon will sich der 22-jährige nicht stoppen lassen. Immerhin soll der Podestplatz in der Gesamtwertung abgesichtert werden.