Mihalkovits-Lichtblick in Slowenien

Erstellt am 23. Juni 2022 | 02:11
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8396640_opu25didi_peter_mihalkovits2_3sp.jpg
Stark. Peter Mihalkovits fuhr in Petzen und Jamnica auf Platz 72.
Foto: BVZ
Für Peter Mihalkovits lief die Saison bislang noch nicht ganz nach Wunsch. Platz 72 am vergangenen Wochenende in Petzen und Jamnica gibt aber Zuversicht für die weiteren Weltcups.
Werbung

Zwei achtbar Ergebnisse bei den Weltcup-Qualifiern zum Start der Saison mit den Rängen fünf und zwölf, aber danach ein 120. Platz beim Weltcup in Schottland. Da hatte sich Peter Mihalkovits nach der guten Saison im Vorjahr etwas mehr erwartet.

Doch in Petzen und Jamnica (Slowenien) gab es den Befreiungsschlag. Rang 72 bedeutete das zweitbeste Weltcup-Ergebnis für den Dörfler, der damit zuversichtlich an die nächsten Aufgaben herangehen kann.

Die Vorzeichen für das vergangene Wochenende waren nämlich nach dem stockenden Auftakt auch nicht die besten. „Ich kannte zwar das Gelände, weil ich schon mehrere Rennen hier gefahren bin, aber so richtig gut ist es hier nie gegangen“, erzählt Mihalkovits.

Zudem erschwerten extrem lange Stages – bis zu 15 Minuten Fahrzeit inklusive 1.000 Höhenmeter und Temperaturen jenseits der 30 Grad – den Piloten das Rennen. Mihalkovits konnte diesmal aber voll liefern, ließ sich auch „von einem kleinen Sturz“ nicht aus dem Konzept bringen und fuhr ein starkes Ergebnis ein.

„Das Niveau im Weltcup ist mittlerweile so krank gut, dass man solche Platzierungen einfach hoch einschätzen muss“, erklärt der Student, der sich schon auf das nächste Event am Wochenende in Kranica freut, wo wieder ein Weltcup wartet.