Platz drei im Visier. Die Ziele Antaus sind hoch: Der Sprung auf Platz drei soll gelingen – Spielertrainer Mark Hergovits im Interview.

Von Josef Hauser . Erstellt am 01. März 2017 (03:30)
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Spielfrei. Mark Hergovits und seine Antauer müssen sich noch eine Woche gedulden.
BVZ, WA

BVZ: Nach einem Jahr Pause hat Antau im Sommer wieder den Spielbetrieb aufgenommen. Wie sehen Sie die aktuelle Lage nach der Wiederaufnahme des Spielbetriebes?

Mark Hergovits: Sehr gut. Im Vorstand hat bis jetzt alles optimal geklappt – genauso, wie wir es uns vor dem Start vorgestellt und vorgenommen haben.


Wie waren Sie spielerisch mit dem Herbst zufrieden?

Hergovits: Natürlich hätten wir schon den einen oder anderen Punkt mehr machen können. Aber tabellenmäßig ist immer noch alles möglich für uns.


Sie beginnen die Rückrunde eine Woche später als alle anderen Teams. Ist das für Sie ein Vorteil oder eher ein Nachteil?

Hergovits: Weder noch. Positiv ist, dass wir später in der Saison nicht mehr pausieren müssen. Aber ein Nachteil ist, dass wir jetzt noch eine Woche auf den langersehnten Start warten müssen. Alle brennen schon auf das erste Spiel.


Werden beim ersten Spiel in Unterpullendorf alle Spieler an Bord sein?

Hergovits: Bis auf den langzeitverletzten Manuel Hergovits kann ich auf alle Spieler zurückgreifen.


Antau ist Siebenter, zehn Punkte hinter Leader Frankenau. Wo sehen Sie Ihr Team am Ende der Saison?

Hergovits: Ganz vorsichtig sage ich jetzt einmal Platz drei. Wenn wir die ersten zwei Partien gewinnen, könnte es durchaus noch weiter nach oben gehen. Dann ist dem Team alles zuzutrauen …