„Brutale Geschichte“ um den Gang in die 2. Liga

Erstellt am 20. Mai 2022 | 05:32
Lesezeit: 2 Min
Fußball
Auf in die letzten Runden. Der SK Unterschützen mit Laszlo Toth (r.) muss nach dem 2:1 in Kaltenbrunn nun gegen Loipersdorf ran.
Foto: Patrick Bauer
Es bleibt ein unfassbar enges Rennen zwischen Kukmirn, Großpetersdorf und Unterschützen um den Gang in die 2. Liga. Der Ausgang hierbei? Vollkommen offen.
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Es dreht und dreht sich und viel enger könnte das heurige Ringen um die beiden Aufstiegsplätze in die 2. Liga Süd kaum mehr sein: Kukmirn, Großpetersdorf und Unterschützen wollen allesamt zurück nach oben und aktuell ist die Lage ausgeglichen wie nie.

Kukmirn gewann nämlich in Oberdorf mit 4:0 und setzte so den Anfang des letzten Wochenendes. Etwas später musste dann der bis dato Tabellenführer aus Großpetersdorf im Derby in Welgersdorf ran und gegen 21.15 Uhr brandete in Kukmirn und Unterschützen Jubel auf: Der SVG zog mit 0:1 den Kürzeren. Lange mühte sich dann einen Tag später der SKU zum Sieg in Kaltenbrunn, wo die Hausherren irgendwann nicht mehr die entscheidenden Meter gehen konnten.

So rückte das Feld noch enger zusammen, liegt Kukmirn dieser Tage vorn, hat aber sein spielfreies Wochenende noch vor sich, ist nach Verlustpunkten zumindest hinter dem SV Großpetersdorf und zudem wohl auch punktegleich mit Unterschützen.

„Es ist eine brutale Geschichte und wird in den letzten Runden wohl noch brutaler“, erklärte SVG-Obmann Harald Schneller, dessen Elf nun Neuhaus empfängt. Ein Sieg sei dabei Pflicht. Dieses Lied können sie da auch in Kukmirn (Heimspiel gegen St. Michael) und Unterschützen (Heimspiel gegen Loipersdorf) singen.