„CR7“ geht zurück nach Kaltenbrunn. Mit Christian Resetarits holte der 2. Liga-Absteiger vom SV Dt. Kaltenbrunn seinen „verlorenen Sohn“ wieder heim.

Von David Marousek. Erstellt am 03. Juli 2019 (01:57)
Wieder zurück beim Traditionsverein. Christian Resetarits, der zuletzt ein Jahr beim UFC Jennersdorf kickte, soll den SV Dt. Kaltenbrunn wieder zurück in die 2. Liga bringen.
Marousek

Nach einem Jahr beim UFC Jennersdorf kehrt Angreifer Christian Resetarits wieder zurück zum SV Deutsch Kaltenbrunn, dorthin wo er seine längste Zeit als Spieler verbrachte. „CR7 ist wieder zurück! Wir hoffen natürlich, dass er seine Knipserqualitäten bei uns wieder unter Beweis stellt“, erklärte Pressesprecher Herbert Hütter gegenüber der BVZ.

Auch Resetarits freute sich, wieder „daheim“ zu sein. „Ich erinnere mich gerne an die Jahre beim SVDK zurück. Bis auf die ganz Neuen kenne ich noch alle Spieler. Der Verein hat sich immer wieder gemeldet und es gab ständig guten Kontakt“, freute sich Resetarits.

Den Abstieg seines (beinahe) Heimatvereins bekam er nur aus der Ferne mit: „Das tat schon weh, als der Verein nach so langer Zeit absteigen musste. Das war immer eine geile Truppe. Ich will nun mithelfen, um den Wiederaufstieg zu schaffen.“ Über seinen Ex-Verein Jennersdorf konnte der Stürmer auch fast nur positives berichten. „Die Zeit war super, leider war ich öfters verletzt oder dienstlich verhindert. Ich wusste nur zuerst nicht, dass Jennersdorf mich abgeben will. Da haben der Verein und ich etwas aneinander vorbei geredet“, fasste Resetarits zusammen.

Und noch einen weiteren Rückkehrer hat der Verein zu vermelden: Fritz Fuchs wird, wie schon unter Ex-Trainer Christian Maier, als Co-Trainer fungieren. „Er soll Stani Tot im Trainerteam unterstützen“, freute sich Hütter auf die erneute Zusammenarbeit. Mit Franjo Pintaric (Markt Sankt Martin) und Matija Kolar (zuletzt Gemeinde Tobaj) konnte der SVDK außerdem zwei weitere Spieler verpflichten. Mit Philipp Wolf und Markus Bugnits werden zwei Spieler den Verein in Richtung Stegersbach verlassen. Jedoch werden mit Pascal Steiner und Marcel Nothbauer auch zwei Stegersbacher ihren Weg zum SVDK finden.