In Sulz „stimmt die Richtung“ wieder. Der UFC Gerersdorf-Sulz fand zuletzt wieder in die Spur, wobei nun mit Wallendorf ein echtes Kaliber wartet.

Von Kevin Hasler. Erstellt am 09. Oktober 2019 (01:30)
BVZ
Jubeltraube.Gerersdorf-Sulz-Kapitän Arnold Zimmerl und Stefan Berzkovics empfangen am Wochenende in der Steinbrucharena den Zweiten aus Wallendorf, wo man den Erfolgslauf prolongieren will.

Der UFC Gerersdorf-Sulz durfte zuletzt beim 3:0 in Wolfau den dritten Sieg en suite bejubeln. Nach verkorkstem Saisonstart läuft es im Lager des UFC mit Fortdauer der Herbstsaison nun immer besser. Man stabilisierte seine Defensivreihe, auch indem man Kapitän Arnold Zimmerl eine Position weiter nach hinten stellte und die Offensive rund um Ivan Rancic kommt ebenfalls immer besser in Fahrt.

Am Samstag wartet auf die Horvath-Elf schon die nächste Bewährungsprobe. Gegner ist dabei kein geringer als der Tabellenzweite aus Wallendorf. Diese schlossen nahtlos an ihre tolle Vorsaison an und liegen nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer der ASV Gemeinde Tobaj, wobei man eine Begegnung weniger aufweist und nach Verlustpunkten gar punktgleich mit den Tobajern dasteht. Zurück nach Sulz, wo das Spiel Topspiel-Charakter prophezeit, zumal beide Teams für Offensivfußball stehen. „Wallendorf ist ein extrem starker Gegner. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung bin ich aber zuversichtlich, dass wir ihnen Paroli bieten können“, sagte Gerersdorf-Sulz-Sportlicher Leiter Thomas Poandl.

Mit drei Punkten will der letztjährige Vizemeister Tobaj weiter unter Druck setzen, ehe es dann in etwas weniger als zwei Wochen zum absoluten Kracher in Wallendorf kommen wird. „Wollen wir vorne mitspielen, müssen wir diese Hürde nehmen. Wir wollen unbedingt gewinnen“, so Wallendorfs Sektionsleiter Alex Hafner zur BVZ.