Zuhause eine Macht. Einige Vereine besitzen dieser Tage eine kaum zu bezwingende Heimstärke, die sehr, sehr vieles einfacher macht.

Von Markus Gyaky. Erstellt am 18. April 2018 (01:58)
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Die letzte Pflichtspielniederlage. Im BFV-Cup verlor Zuberbach gegen Eltendorf (l., Tomi Liber) mit 1:3.
BVZ, Bauer

Es ist lange her, dass der SV Zuberbach auf heimischer Wiese ein Pflichtspiel verlor. Ob er sich daran noch erinnern könne, fragte die BVZ SVZ-Obmann Klaus Brandstätter, der wie aus der Pistole geschossen antwortete: „Das war im letzten Sommer im BFV-Cup. Damals schieden wir gegen den SV Eltendorf aus.“ So darf man die vier Ligen Unterschied natürlich nicht vergessen und auch nicht, dass man zuvor den diesjährigen 2. Liga-Krösus aus Jennersdorf besiegte. Nun hat man andere Gegner, die sich in Zuberbach aber traditionell schwer tun. Seit diesem Tag, irgendwann im Juli 2017, verlor man kein Spiel mehr, sondern gewann neun in Folge. Meisterschaftsübergreifend wartet man gar seit dem 23. Oktober 2016 auf eine Heimniederlage. Damals hieß es 2:3 gegen Redschlag. Eine beeindruckende Serie!

Mit den Zuberbachern verlor auch der SC Kemeten auf heimischem Platz noch kein Spiel. Derzeit steht man bei acht Siegen, ehe es nun zum Schlager gegen Neuhodis kommt. Dritter in der Heimtabelle ist Riedlingsdorf, die aber keine blütenweiße Weste aufweisen. Am Ende dieser Wertung rangieren derweil Bernstein und Mariasdorf, die ihren Fans bis dato nur zwei Heimsiege schenkten.