Treffen am Tabellenende. Mogersdorf und Wolfau konnten bislang noch nicht punkten: Das wird sich ändern.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 11. September 2019 (01:48)
David Marousek
Gelingt der Befreiungsschlag? Franco Petroczi (l.) und seine Teamkollegen vom UFC Mogersdorf warten weiter auf den ersten Punktgewinn in der Saison 2019/20. Am kommenden Wochenende kommt es nun zum Duell mit den ebenfalls noch punktelosen Wolfauern.

Der UFC Mogersdorf und der SV Wolfau stehen nach vier respektive drei absolvierten Spielen mit null Punkten am Tabellenende. Wobei die Mogersdorfer aufgrund des schlechteren Torverhältnisses die Rote Laterne in der Hand halten.

„Wir machen zu viele individuelle Fehler und nutzen zudem auch unsere Chancen nicht“, beschrieb Mogersdorf-Sektionsleiter Andreas Monschein die Gründe für den Negativtrend. Mit erst zwei erzielten Treffern stellt man zudem die schlechteste Offensive. Das soll sich nun ändern, wie Monschein weiter anfügte: „Wir wollen endlich punkten, es wäre sehr wichtig.“ Wolfau ging am vergangenen Spieltag gegen den SV Kirchfidisch mit 0:3 unter. In Halbzeit eins präsentierte man sich nicht gut und es passierten katastrophale Fehler, die zu Gegentoren führten. „Vorne sind wir zu harmlos und in der Defensive zu fehleranfällig“, so Wolfau-Sektionsleiter Christian Petz.

Mit nun schon 14 Gegentreffern nach drei Runden spiegelt sich das auch in der Statistik wider. „Wir müssen von Spiel zu Spiel denken“, so Petz. Mit zwei beziehungsweise drei erzielten Toren, treffen auch die ungefährlichsten Offensivreihen aufeinander. Ebenfalls interessant: Stürmer Elvis Peco erzielte alle drei Tore seiner Wölfe.