Minihof Liebau hat erste Zeichen gesetzt

Nach der mittlerweile schon fünften Saisonniederlage trennte sich der FC Minihof-Liebau von seinem Stürmer Simon Kopinja.

Kevin Hasler Erstellt am 25. September 2021 | 02:22
Ein Zeichen gesetzt
Ein Umbruch wird kommen. Beim FC Minihof-Liebau hängt der Haussegen schief. Gegen Burgauberg verlor man erneut und ließ dabei vieles vermissen. So trennte man sich zu Wochenbeginn schon von Simon Kopinja (l.).
Foto: BVZ

Beim FC Minihof-Liebau hat man sich den Saisonverlauf ganz anders vorgestellt. Mit Hoffnungen auf einen Einzug in die Meistergruppe startete man in die neue Spielzeit. Nach neun Runden steht die Bagari-Elf nur auf dem sechsten Tabellenplatz. Auf den ersten berechtigten Platz fehlen schon elf Zähler und dieser Zug fährt ohne die Liebauer ab. „Ich bin richtig sauer. Es kommt einfach zu wenig. Auch die Zuschauer sind angefressen“, holt Obmann Hubert Hödl zum Rundumschlag aus und setzte zu Wochenbeginn bereits erste Konsequenzen. Stürmer Simon Kopinja wird nicht mehr für den FC auflaufen. „Ich musste ein Statement setzen. Das war ein erster Schritt, im Winter werden weitere folgen“, so Hödl. Am vergangenen Wochenende setzte es für die Minihof-Liebauer bereits die fünfte Niederlage der laufenden Saison. Gegen Burgauberg kassierte man auf heimischer Wiese ein 1:2. „So kann man nicht weiterarbeiten. Da war kein Kampfgeist, es wirkte von uns wie ein Freundschaftsspiel. Wenn wir so auftreten wie gegen Burgauberg, dann holen wir keinen einzigen Punkt mehr.“