Minihof-Liebau: „Haben Trainer und keinen Zauberer“. Minihof-Liebau hadert zuletzt mit Verletzungen und Kritik aus den eigenen Reihen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 29. August 2021 (02:37)
Bin Trainer und kein Zauberer
Schwerer Weg. Nach dem 0:1 in Rohrbrunn hing beim FC Minihof-Liebau der Haussegen schief. Für Cheftrainer Beno Bagari, dem immer wieder wichtige Eckpfeiler fehlen, keine wirklich einfache Situation. So kam es zuletzt gar zu einer Krisensitzung, wo auch die Zukunft des Coaches angesprochen wurde. Dabei sei er laut Obmann Hubert Hödl weiter klar „gesetzt“.   
Patrick Bauer

Nach der 0:1 Niederlage in der 90. Minute gegen die bis dato sieglosen Rohrbrunner, war die Stimmung beim Bagari-Verein am Brodeln. „Da kam auch etwas von den Zuschauern aufs Feld geschrien“, erklärte Obmann Hubert Hödl.

Für ihn ist die Wut in dieser Art und Weise nicht verständlich, deshalb gab es am vergangenen Montag eine „Krisensitzung“ mit Trainer Beno Bagari: „Ich habe dem Trainer die Situation noch einmal erklärt. Er wollte auch die Bestätigung von uns, die er auch bekommen hat. Er ist gesetzt.“ Man habe einen „Trainer und keinen Zauberer.“

Laut Hödl habe man jede Woche fünf bis sechs Verletzte: „Da kann man nicht so spielen, wie in der Vorbereitung. Das müssen auch die Zuschauer so sehen. Wir müssen die Latte in dieser Saison jetzt niedriger ansetzen.“ Mit Rok Kocuvan und Rok Roposa werden jedoch zwei Spieler wohl rechtzeitig fit für das Nachzügler-Duell mit Eltendorf.