Abgang von Löffler würde Kohfidisch sehr schmerzen. Obmann Hans-Peter Polzer hofft, dass Jürgen Löffler beim Verein bleibt. Dieser dürfte aber zu Jabing tendieren.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 20. Dezember 2017 (01:41)
BVZ, Bauer
Dürfte zwei Klassen tiefer wechseln. Die ASKÖ Jabing verhandelt derzeit mit Kohfidischs Spieler Jürgen Löffler.

Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte, dass mit Jürgen Löffler ein wichtiger Spieler den Verein verlassen könnte. Bei Benjamin Hupfer (er spielte zuletzt in Rudersdorf und war auch in Kohfidisch aktiv) bemühte sich der SV Güssing, dieser möchte aber lieber in der 1. Klasse Süd kicken. Löffler könnte seinem Kumpel jetzt in Richtung Jabing folgen.

Am Montagnachmittag bestätigte Jabings Obmann Christian Gansfuss, dass Hupfer bei seinem Verein anheuerte. Bei Jürgen Löffler wollte er noch keine konkrete Zusage geben, ließ sich dann aber doch entlocken: „Wir wollen jetzt den österreichischen Weg mit den Spielern einschlagen und werden uns auch von einigen Legionären trennen. Es stimmt, Hupfer ist bei uns, mit Löffler werden seit Sonntag Gespräche geführt.“

Für Kohfidischs Obmann Hans-Peter Polzer wäre es nicht gut, wenn Löffler den Verein verlässt. „Ich habe von ihm noch keine Bestätigung bekommen, aber bereits gehört, dass er Probleme mit Studium und Training in der BVZ Burgenlandliga hat.“

Polzer bat seinen Spieler daher, dass er die Lage mit Trainer Christoph Herics klären solle. „Natürlich würde uns ein Abgang sehr schmerzen. Ändern können wir solche Entscheidungen aber nicht und wollen es auch nicht. Jetzt müssen wir eben einen Ersatz für ihn auf der linken Seite suchen.“