Beim ASK Kohfidisch geht es um Nuancen

Erstellt am 23. September 2022 | 02:49
Lesezeit: 2 Min
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Einige Minuten für den Erfahrungsschatz. Der letztjährige Landesmeister der SPG Punitz U16, Patrick Mühler (l.), ist immer eine der Wechseloptionen von Kohfidisch-Coach Matthias Dürnbeck. So bekam der Defensiv-Allrounder auch in Leithaprodersdorf Spielzeit – wie einige andere Talente auch!
Foto: Flöp
Der ASK Kohfidisch lädt zum Derby gegen den SC Pinkafeld und will die in „Leitha“ fehlenden Kleinigkeiten wieder auf seine Seite bringen.
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Das Positive auf Kohfidischer Seite vorweg: Der junge Goalie Nico Toth feierte trotz 2:5 in Leithaprodersdorf ein gelungenes Debüt.

„Dem muss man ein Lob aussprechen, denn bei den Gegentoren war er machtlos“, so Obmann-Stellvertreter Thomas Polzer, dessen Elf nun die Pinkafelder fordern will: „Bei uns waren die Duelle meist hitzig und umkämpft. Es werden wohl Kleinigkeiten entscheiden.“

Dem pflichtete auch Trainer Matthias Dürnbeck bei: „Sie sind im Aufschwung, aber wir sind zuhause stark.“ Ob Einser-Tormann Bruno Horvath zurückkehren kann, blieb offen.