Es darf gern ein Spektakel sein: Pinkafeld trifft auf Parndorf

Erstellt am 27. Mai 2022 | 02:08
Lesezeit: 2 Min
SC Pinkafeld
Letzte Anweisungen. SCP-Chef Max Senft mit Jura Stimac.
Foto: BVZ
Nach Siegendorf trifft der SC Pinkafeld nun auf den zweiten Aufstiegsanwärter - Parndorf.
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PINKAFELD - PARNDORF; SAMSTAG, 19 UHR. Die positive Nachricht aus Pinkafelder Sicht gleich vorweg: Unterschiedsspieler Christoph Saurer wird auch in den beiden kommenden Jahren das Trikot des SCP tragen.

Damit schiebt man seine Kaderplanung für den Sommer voran, wobei Trainer Max Senft erklärte: „Wir sind alle extrem froh, dass er bleiben wird. Dennoch wird es dann auch die ein oder andere Veränderung geben.“

Noch Zukunftsmusik, denn erst stehen noch die drei abschließenden Saisonspiele auf dem Plan. Diese beginnen mit dem Heimspiel gegen Tabellenführer Parndorf, die nach Siegendorf den zweiten Kracher für Dominik Luif und Kollegen darstellen.

„Die sind extrem spielstark und haben offensiv enorme Qualität“, so Senft, der aber mit einem kleinen Augenzwinkern nachschoss: „Defensiv sind sie da schon anfälliger. Ich erhoffe mir einen Sieg mit vielen Toren.“

Nicht mithelfen kann dabei Allrounder Niko Nagy, der sich beim 1:5 in Siegendorf kurz vor Pause nur mehr mit einer Notbremse helfen konnte und die Rote Karte sah. Dafür könnte Klaus-Peter Puhr ein kleines Comeback feiern.