Markt Allhau träumt von der Trendwende

Erstellt am 01. Oktober 2022 | 02:20
Lesezeit: 2 Min
Als klarer Außenseiter geht der UFC Markt Allhau ins Südderby gegen Oberwart. Und dennoch hofft man auf eigener Wiese auf ein Ende der anhaltenden Negativspirale.
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Rund ums Allhauer Waldstadion will es weiter nicht zu laufen beginnen. Acht Zähler holte man in der laufenden Spielzeit erst, obwohl man seine Kaderstärke durchaus höher eingeschätzt hätte. So verlor man zuletzt zweimal in Folge mit nur einem Tor Unterschied und vor allem das 4:5 in Ritzing vor knapp zwei Wochen tut weiter richtig weh.

Aber auch das 0:1 in St. Margarethen war aus UFC-Sicht unnötig. „Weil wir nicht das schlechtere Team waren“, so Pressesprecher Ewald Musser, der seiner kickenden Zunft aber nur wenig vorwerfen wollte: „Es liefen viele Dinge gegen uns und sie standen defensiv richtig gut.“

Eine solch kompakte Vorstellung braucht die Elf von Spielertrainer Ervin Bevab nun am Samstag selbst. Dort gastiert der Nachbar aus Oberwart beim UFC und die Rollen sind klar verteilt. Musser: „Sie sind natürlich super drauf, aber wir glauben an uns. Zudem haben wir gegen unsere südlichen Gegner in den letzten Jahren eine positive Bilanz und vielleicht kommt das Glück ja auch zu uns zurück.“