SV Oberwart: Zwischen Yoga und Alltag. Beim SVO versuchte man zuletzt mit einer Yoga-Einheit, Abwechslung in das mittlerweile doch triste Heimtrainings-Programm zu bringen. Personell sei man indes fertig.

Von Patrick Bauer. Erstellt am 31. Januar 2021 (01:34)
Abwechslung im Trainingsalltag. Thomas Herrklotz und seine Oberwarter Teamkollegen absolvierten zuletzt unter Anleitung von Sarah Hofstädter eine Yoga-Einheit, die etwas Lockerung in das triste Heimtraining bringen sollte.
BVZ

Beim SV Oberwart sind die Hausaufgaben gemacht. Der Kader fürs Frühjahr steht. Das bekräftigte Sportkoordinator Peter Lehner noch am Montag gegenüber der BVZ. So kommen zu Neo-Trainer Florian Hotwagner, auch Tobias Bencsics, Marc Kögl, Laszlo Sütö und Christoph Schaffer zum Traditionsverein. Im Gegenzug wenden sich Florian Derler, Michael Fauland, Nico Binder und Elias Jandrisevits neuen Aufgaben zu. „Es wird nichs mehr passieren, maximal bei unserem Kooperationspartner aus Rotenturm“, so Lehner, der langsam eine gewisse Müdigkeit bei seiner kickenden Zunft feststellt: „Mittlerweile ist es auch eine Kopfsache.“

So schob Chefcoach Florian Hotwagner zuletzt eine gemeinsame Yoga-Einheit unter Anleitung von Sarah Hofstädter ein, um auch einmal etwas anderes als nur die Wald- und Wiesenwege beim täglichen Laufen zu sehen. „Sarah hat das super gemacht“, berichtete Lehner und meinte scherzhaft: „Da hätte ich auch noch einigermaßen mithalten können, kam aber leider um ein paar Minuten zu spät.“

Generell schaltete man in den Verwaltungsmodus. Lehner: „Wir haben es bewusst umgestellt, denn es gilt derzeit, seinen körperlichen Status quo zu verwalten, um dann Richtung Start wieder voll da zu sein. Da braucht es auch Akzente wie etwa diese Yoga-Einheit zuletzt.“