UFC Markt Allhau: „Wir fühlen uns benachteiligt“

Erstellt am 13. Mai 2022 | 02:47
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Foto: alphaspirit.it, Shutterstock.com
In Markt Allhau konnte man den Leistungen der Unparteiischen zuletzt nur sehr wenig abgewinnen.
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Die Rückrunde des UFC aus Markt Allhau bleibt ein Jammer: Verletzungen pflasterten den Weg und der generell kleine Kader konnte das nicht auffangen. Zuletzt gab es in dieser Hinsicht etwas Verbesserung, wobei es nun eben die Schiedsrichter nicht gut mit Christian Teller und Co. meinen.

„In den letzten vier Spielen gab es vier krasse Fehlentscheidungen gegen uns“, haderte Pressesprecher Ewald Musser, der ergänzte: „Wir fühlen uns klar benachteiligt. Auch gegen Sauerbrunn war der nicht gegebene Elfer entscheidend.“

Da muss man dem langjährigen Verantwortlichen zustimmen, denn Schiri Rene Radl hatte schon auf Elfer entschieden, ehe der Linienrichter eingriff und das Gespann den Strafstoß dann zurücknahm. Musser: „Radl war fünf Meter entfernt, der Assistent knapp 30.“

Anfügen muss man dann aber, dass es dort noch immer 1:1 stand und man zu viel auf diese Situation blickte – auch innerhalb der Mannschaft. Man war dem 2:1 nämlich auch so sehr nahe, verstrickte sich dann aber zu sehr in Diskussionen und kassierte aus dem Nichts via Weitschuss das 1:2. Zulegen konnte man dann nicht mehr und weil Oberpetersdorf in Parndorf siegte, geht die UFC-Zitterei weiter.

Deutschkreutz (A), Oberpetersdorf (H), Oberwart (A), Horitschon (H) und Pinkafeld (A) heißen die letzten Aufgaben und einen Sieg braucht es sicher noch. Musser: „In Deutschkreutz haben wir oft recht gut gespielt und wir waren immer knapp dran.“

Noch mehr blickte man aber schon auf Oberpetersdorf. Die entscheidende Partie? „Mal schauen, wie FSG gegen St. Margarethen jetzt ausgeht. Ich weiß gar nicht, was ich mir da wünschen soll – vermutlich eine Punkteteilung“, so Musser.