Remis-Könige hoffen auf den Umschwung. Fünf Spiele bestritt der UFC Markt Allhau im Jahr 2018 schon, vier endeten Unentschieden. Nun auch gegen Stegersbach?

Von Patrick Bauer. Erstellt am 18. April 2018 (01:58)
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Einsatz offen. Defensiv-Allrounder Mario Tackner könnte dem UFC am Freitag fehlen.
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Es will einfach nicht sein für den UFC Markt Allhau, auch wenn das 1:1 gegen St. Margarethen prinzipiell schon in Ordnung ging. Dennoch war es wieder „nur“ ein Punkt, der nicht entscheidend weiterhilft. „Wir brauchen nun bald einen Sieg“, sagte Presseprecher Ewald Musser und schoss nach: „Irgendwann müssen wir ja jetzt zuschlagen.“

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Das wollen Christian Teller und Kollegen schon am Freitag gegen Stegersbach tun, die zuletzt mit den Allhauern immer wieder zu kämpfen hatten. „Sie starteten überraschend schwach in die Rückrunde, waren zuletzt gegen Pinkafeld aber um die zwei Tore besser“, erklärte Musser, während UFC-Trainer Sandor Homonnai anfügte: „Uns erwartet eine der besten, wenn nicht sogar die spielerisch beste Mannschaft der Liga. Das wird keine leichte Aufgabe, aber wir müssen es jetzt endlich schaffen, auch mal in Führung zu gehen. Dann würden wir uns leichter tun.“

Derweil kämpfen die UFC-Mannen mit einigen angeschlagenen Kickern, denn Martin Kollowein, Thomas Tiefengraber und Mario Tackner blieben fraglich. „Das kommt auch noch dazu“, haderte Homonnai.

Personell sieht es in Stegersbach besser aus, denn bis auf Oli Poandl sollten alle mit an Bord sein. Trainer Max Karner zum kommenden Gegner: „Sie sind tief unten mit dabei und kämpfen doch mit einer gewissen Verunsicherung. Das müssen wir nützen, auch wenn unser zweiter Gegner wohl der Platz sein wird.“