Christian Bammer: „Hoffnung bleibt“. Der Charity-Night-Run kann im Juni nicht ausgetragen werden. Er wurde auf den 26. Oktober verschoben.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 18. Mai 2021 (02:06)
Freut sich auf die Austragung. Organisator Christian Bammer (l., im Bild mit Rad-Legende Valentin Haselbacher.
Daniel Fenz, Daniel Fenz

Die Corona-Pandemie hält auch die Laufvereine weiter auf Trab. In Großpetersdorf wollte man etwa den traditionellen Charity-Night-Run im Juni austragen. Daraus wird nichts. „Die Gesundheit geht vor und wir wollen diesem Virus Paroli bieten. Klar wollen wir alle und gehen es auch mit Optimismus an“, heißt es seitens des Vereins unter Leitung von Obmann Helmut Unger. Die Laufveranstaltung hat in den letzten Jahren volle Fahrt aufgenommen und ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Nun ist am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, ein neuer Anlauf geplant. „Die Hoffnung bleibt, wir glauben daran, dass dann ein Start möglich ist“, erklärt Vereinsvorstand Christian Bammer.

Schon vor 30 Jahren fand an diesem Tag der Gemeindelauf statt: Einzige Veränderung ist, dass es dann kein Abendlauf mehr ist, er wird bereits am Vormittag durchgeführt. Fix ist, dass es auch Kinder- und Jugendläufe geben wird. „Natürlich müssen wir uns dann nach den Vorgaben der Bundesregierung richten“, so Bammer. Er glaubt aber daran, dass bis dorthin ein Großteil der Sportler, die sich dann für den Lauf anmelden, auch geimpft sein werden.

Wie die genaue Durchführung des Laufes stattfindet, kann also erst in den nächsten Wochen geklärt werden. Für 2022 ist ein großes Event geplant. Der Lauf wird im Zuge der Special Olympics im Juni, – die im Südburgenland stattfinden – durchgeführt.